Die abstrahierte Menschheitswiege als Performanze mit Bild und schönen Tönen

oder:

Kritzelkrach II

Daß die auch unter dem Pseudo “Mal-Sound” firmierenden Kritzelkrache zu den Crême-de-la-crêmes aller Performanzen im Bereich “Malen& Sound”, muss ich wohl nicht mehr groß erwähnen und viel Text ich auch uns spare. Die abstrahierte Menschheitswiege als Performanze mit Bild und schönen Tönen weiterlesen

Die Hoffnung ist riesig und hat sehr viele Namen

Die Hoffnung hat einen Namen. Naja, oder 2. Mindestens. Es sind Edo Zanki und Marlies Huber-Boch. Über die genauen Umstände ihres Prä-Benefiz-Gig-Treffens wissen wir wenig, wobei mich schwerlich einer starken Einwirkung des Hoffnungs-Engels dünkt, den uns Lorna ja schon so schön beschrieb… Die Hoffnung ist riesig und hat sehr viele Namen weiterlesen

Südwärts ins Kohi – Mango, Tofuschnitzel und die Dingenskaja

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Der Quetschenvirtouose Viktor und die ukrussainische Rotebeetensuppe der Frau Lustig

Wenn man mir einen Platz in der ersten Reihe reserviert und auch noch im Kohi weiß ich inzwischen schon Bescheid: man erhofft sich ein paar schöne Fotos und tollen Post-Blogstarren-Blogpost. Südwärts ins Kohi – Mango, Tofuschnitzel und die Dingenskaja weiterlesen

Fest 3.0 – Die komischen Jetlag-Girls

Falls du heuer auf dem Fest in der “Klotze” warst und noch immer begeistert, was für tolle Top-Acts gesehen, Die Bosshossen, Zack und so, muß ich dich leider enttäuschen – alles gefaked! Ganz neue Technik der Illussions-Industrie. Fest 3.0 – Die komischen Jetlag-Girls weiterlesen

Neuer Kult: Die Clemense des Gebens und Nehmens ohne festen Wohnsitz

Ein neuer Kult breitet sich aus in der Fächerstadt. Angeworfen hat ihn ein junger Mann, der sich Clemens nennt. Seine Botschaften werden per Mikro und Loop-Station verbreitet, es geht, na klar, essentiell um Liebe und Frieden, also Geben und Nehmen. Aber hauptsächlich Geben, und zwar alles. Neuer Kult: Die Clemense des Gebens und Nehmens ohne festen Wohnsitz weiterlesen